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Ziegenfrischkäse mit Weintrauben eingerollt in Blätterteig

Hallo liebe Freunde der schnellen und einfachen Küche, dieses Rezept ist ein Hingucker. Ruck-Zuck einen tollen Snack zaubern, ich verrate Euch wie es geht.

Zutaten für 2 Personen: 1 Rolle Blätterteig, 150g Ziegenfrischkäse, 150g rote kernlose Weintrauben, ½ rote Zwiebel, Olivenöl, ein gute Priese Salz, 50g Wallnüsse, 1 Esslöffel flüssiger Honig

Den Blätterteig ausrollen auf einer glatten Fläche, und mit dem Ziegenfrischkäse gleichmäßig bestreichen. Ich verwende hierzu gerne einen Löffel. Dann die vorher gewaschen, getrockneten und geviertelten Weintrauben gleichmäßig über den Ziegenfrischkäse verteilen. Ebenso die Zwiebeln in feine Stückchen schneiden und zu den Weintrauben streuen. Die Wallnüsse mit den Fingern zerkleinern und über den Frückten und der Zwiebel zerbröseln. So werden Die Wallnuss-Stückchen unterschiedlich groß, was beim Genießen später besonders gut schmeckt. Den Honig und das Olivenöl (ebenfalls gleichnäßig) über den Belag träufeln. Das gelingt gut indem man den Honig langsam von Löffel laufen lässt, und diesen recht zügig über dem Belag hin und her schwenkt. Zum Schluß noch eine Priese Salz über Alles streuen.

Jetzt den Teig vorsichtig zu einer Rolle, rollen und für 30 Minuten in den Kühlschrank legen. Ist der Teig kalt lässt er sich besser schneiden, weil er nicht so leicht zerdrückt wird. Den Ofen auf 180 Grad Umluft vorheizen.
Die Rolle der Länge nach in 14-16 Scheiben schneiden, so das kleine Schnecken entstehen. Keine Sorge wenn die Schnecken etwas zerdrückt wirken, beim Backen „entfalten“ sie sich wieder. Die kleinen Schnecken auf dem Backblech verteilen und 10-12 Minuten goldbraun backen, dabei aber nicht zu trocken werden lassen.
Abkühlen und genießen.

In dem kleinen Schälchen oben rechts seht Ihr einen kleinen Spieß mit Feta und Grapefruit. Wem jetzt das Wasser im Mund zusammenläuft; hier für schneidet Ihr einfach Feta, belegt diesen mit Grapefruit und träufelt eine Mischung aus Honig, Senf und Zitronensaft über die Spießchen. Honig und Senf (mild) dazu in einem Mischverhältnis von jeweils einem Esslöffel ansetzen und lediglich 3-5 Tropfen Zitrone dazu geben.

Gemüse mit Wasabi und Reisnudeln

Wer in letzter Zeit meinen Blog besucht hat wird festgestellt haben, die Kohlsaison ist bei mir noch nicht ganz vorbei. Fein und wenig vorlaut nimmt Spitzkohl in diesem Gericht Platz, und überlässt dem Wasabi den Vortritt.

2 Portionen: 200g frische Zuckerschoten, ½ Spitzkohl, ein kleines Stück Ingwer, ½ Zwiebel, 250g Reisnudeln ½ Teelöffel Wasabipaste, 3-4 Esslöffel Sojasauce, eine Priese Salz, Wok-Öl.

Die Nudeln in einen Topf mit kochend Wasser geben (leicht salzen), die Nudeln wie ich sie hier verwendet habe brauchen 8 Minuten Garzeit. Es gibt auch dünnere Nudeln, die nur kurz gegart werden müssen. Wok-Öl in eine Wok geben. Den vorher fein geschnittenen, gewaschenen Kohl hineingeben, die längst geachtelte Zwiebel mit den in dünne Stifte geschnittenen Ingwer in den Wok geben und leicht anbraten.

Dann die Zuckerschoten waschen, dazu geben und höchsten 2 Minuten anbraten lassen.

Zeit die Sauce vorzubereiten, dazu einfach die Wasabipaste in der Sojasauce auflösen und über das Gemüse in den Wok verteilen. Die Nudeln abgießen und zu letzt zu dem Gemüse geben, vorsichtig vermengen und fertig ist das Gericht. Wer mag kann noch nachsalzen, wem die salzige Note der Sojasauce nicht ausreicht.

Diesen Frühling haben es mir Blautöne angetan und Grün, wie Ihr sehen könnt. Das Photo ist bei Tageslicht entstanden, für den schönen seidigen Glanz auf den Zuckerschoten habe ich mit einer sanften Einspiegelung gearbeitet. Weil der Untergrund ein recht aufregendes, unruhiges Muster hat habe ich mich bewusst für ein sehr ruhiges Licht entschieden.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Rote Linsen mit Spitzkohl und grünem Spargel

Mit dem Wok in 15 Minuten ein Gericht zaubern was nicht nur für die Geschmacksnerven ein Genuss ist, hier kommt das Rezept:

4 Portionen: 200g rote Linsen, 2 mittelgroße Kartoffeln, ½ Spitzkohl, 1 Gemüsezwiebel, 200g grünen Spargel, 1 Zehe Knoblauch, Currypulver, 200 ml Kokosmilch, 200 ml Wasser, Salz und Pfeffer

Den Knoblauch fein hacken, die Zwiebel in ca. 1 cm große Stückchen schneiden und mit etwas Sonnenblumenöl in den heißen Wok geben und anbraten. Dann die Zwiebel und den Konoblauch mit Kokosmilch ablöschen und die gewaschenen Linsen in den Wok geben. Salzen und ca. 2 gestrichene Esslöffel Currygewürzpulver dazugeben. 8 Minuten leicht köckeln lassen. Im nächsten Schritt den in Streifen geschnittenen Spitzkohl dazu geben, ebenso den geschälten Spargel (in Stücke zerkleinert). Alles zusammen vorsichtig vermengen und für weitere 6-8 Minuten garen lassen, jenachdem wie knackig das Gemüse sein darf. Frischen Pfeffer zum abrunden dazu geben und das Gericht is fertig.

Lasst es Euch schmecken!

Chinakohl mit Pilzen

Kohl ist besonders im Winter beliebt als deftige Speise, reich an Mineralstoffen und Vitamin C. Das Rezept welches ich Euch heute vorstellen möchte ist etwas anders, aromatisch und frisch. Probiert es aus und lasst Euch davon überzeugen wie vielseitig Kohl sein kann.

2 Portionen: ½ Chinakohl, 10 Chapignongs, ½ Stange Porree, ein Stück Ingwer, 1-2 milde Chilis, 1 Zehe Konoblauch, Wok- oder Sonnenblumenöl und Sojasauce

Den Konblauch hacken und mit dem Öl (nicht zu viel Öl!) zusammen in einem großen Wok geben, leicht knusprig braten bei mittlerer bis großer Hitze. Dann die Hitze reduzieren auf mittlere Hitze und den in feine Scheiben geschnittenen Chinakohl (von der Spitze an beginnen mit dem schneiden des Kohls in ca. 1,5cm dicke Scheiben), zusammen mit dem ebenfalls fein geschnttenen Prorree, in den Wok geben. Ca. 4 Minuten braten lassen, wärenddessen den Kohl vorsichtig mehrmals wenden. Dann den Kohl mit einem ordentlichen Schuss Sojasauce ablöschen. Im nächsten Schritt dürfen die Pilze (ganz oder halbiert) in den Wok gegeben werden. Weiterhin den Kohl und die Pizle in Minutentackt wenden. Alles zusammen 2-3 Minuten garen lassen. Zum Schluß den frischen in kleine Stiftchen geschnittenen Ingwer und die Chilis über das Gericht streuen und unterheben. Guten Apetitt!

Diese Photo ist bei Tageslicht entstanden, Schatten habe ich mit einem weißen Reflektor aufgehellt. Einzig die dunklen Lamellen der Pilze sind, von mir mit Hilfe von Lightroom, etwas nachgebessert worden. Das geht ganz einfach, indem man die Grundeinstellungen auswählt und alleine die Tiefen aufhellt. In diesem Fall habe ich den Regler auf + 5 bewegt, so wirkt das Bild weicher.

Grüße aus dem Photostudio

Himbeerquark mit Baiser

Ein Traum von Nachtisch und in 2 Minuten angerichtet, da bleibt mehr Zeit zum genießen.

2 Portionen: 250g Quark 40 Prozent Fett, 3 Esslöffel (süße) Sahne, 12 kleine Baiser (ca. 4cm Duchmesser), frische Himbeeren, grobe Kokosraspeln

Quark und Sahne in eine Schüssel geben und gründlich verrühren. Das Baiser grob zerkrümeln oder in einer Schale mit einem Löffel vorsichtig zerstoßen, anschließend die Himbeeren und das Baiser unterheben. Wer mag gibt noch Kokosraspeln oben auf die Süßspeise.

Einen guten Rutsch ins neue Jahr wünsche ich Euch, Gesundheit und leckere Rezepte in 2018!

Grünes Gemüse mit Curry-Pasta

Hallo liebe Freunde der schnellen und einfachen Küche, heute habe ich eine knackiges, frisches Gericht für Euch, welches ganz schnell und einfach nachzumachen geht.

250g Nudeln, ½ Brokkoli, 1 Stange Porree, 150g Erbsen, 5 Esslöffel Olivenöl, 2 Esslöffel Currypulver, 1 Zehe Knoblauch, 1 Chili, Salz und Pfeffer

Die Nudeln 6 Min in Salzwasser kochen, abgießen und abtropfen. Danach mit dem Öl und dem fein gehackten Knoblauch zusammen in den Wok geben und gemeinsam mit den Erbsen 5 Minuten lang braten. Das Currypulver untermischen und salzen. Zur gleichen Zeit den vorher in Scheiben geschnittenen Porree und den in kleine Röschen zerkleinerten Brokkoli, in einem extra Topf mit wenig Wasser und Salz, 3 Minuten dämpfen. Dann den Porree und den Brokkoli unter die Pasta heben noch 1 Minute ziehen lassen (Der Brokkoli darf ruhig noch knackig sein wenn er inklusive Porree und dem restlichen Wasser unter die Pasta gehoben wird). Vor dem Verzehr frisch pfeffern und gehackte Chili on Top geben, fertig ist das Gericht. Lasst es Euch schmecken!

Hier noch ein kleiner Blick hinter die Kulissen. Gerne arbeite ich in meinen Studio-Aufbauten mit Glas als Dekoration. Glas bricht Licht in spannende Muster und zaubert Lichtspiele in Photos. Das kann sehr hart wirken oder aber leicht und sehr weich wie in diesem Photo, wo ich diesen Effeckt bewust sanft und spielerisch genutzt habe um eine harmonische Stimmung zu erzeugen.

Kürbisauflauf

Der Spätsommer lädt ein zu Kürbis, die ersten Hokkaidos sind erntereif. Mit seiner schönen orangen Farbe ist der Hokkaido nicht nur in der japanischen Küche, wo der sich seit seiner Einreise aus Europa im 16. Jahrhundert ebenfalls großer Beliebtheit erfreut, ein Highlight. Aromatisch und wenig faserig garantiert der Kürbis ganz einfach zu gelingen. Hier mein Rezept für alle Freunde der schnellen und einfachen Küche:

Vorspeise für 2 Personen: 200g Hokkaido-Kürbis, 100g Schafskäse, 2 kleine Zwiebeln, 2 Zehen Knoblauch, 10-12 Mini-Tomaten, ca. 3 Esslöffel Olivenöl, frischer Rosmarin, Salz, Pfeffer.

Den Hokkaido waschen und inklusive Schale in schmale Streifen schneiden, in Öl wälzen, salzen, pfeffern und mit Rosmarin und Knoblauch bestreuen. Mittig in einer Auflaufform „schichten“ oder „andekorieren“. Ab in den (auf 180Grad vorgeheizten) Ofen und 10 Minuten backen lassen (unter einer Alufolie). Dann die Auflaufform aus dem Ofen holen und die Tomaten (ganz) dazu geben, die Zwiebeln halbieren, in Öl wälzen und dazu geben. Schließlich alles mit dem vorher zerbröselten Käse überstreuen und etwas Öl über alles träufeln. Zurück in den Ofen mit dem Auflauf und diesen weitere 10-20 Minuten backen lassen, je nach dicke der Kürbisscheiben.

Um dem Kürbisauflauf für das Photo einen schönen Glanz zu verleihen habe ich etwas mehr Olivenöl verwendet als hier angegeben. So wirkt der Auflauf schön frisch, weil kleine Lichtreflexe auf den öligen Flächen entstehen. Zudem bewahrt das Öl den Kürbis vor dem Austrocknen im Ofen und ungesund ist Olivenöl auch nicht. Lasst es Euch schmecken!

3 Töpfchen mit Gemüse, Reis und asiatischer Sauce

3 gefüllte Töpfchen, verschiedene Gemüsesorten und aussergewöhnliche Gewürze.

Die Asiatische Küche überrascht immer wieder mit ungewöhnlichen Kreationen. Ein Rezept für eine schmackhafte Variante Gemüse zu verfeinern, mag ich Euch hier präsentieren.

Zutaten für 2 Personen:

1 Chicorre, 2 große Möhren, 1 kleine Zucchini, 1 rote Paprika, 1 Zwiebel und 2 Zehen Knoblauch, Suschi-Reis (1 kleine Tasse 0,2ml pro 2 Personen reicht aus), Salz, Chili, Wok-Öl, Sojasauce und 1 Teelöffel Gewürzmischung aus: Gewürz-Fenchel, Szechuanpfeffer, Zimtrinde, Nelken und Sternanis

Zuerst den Reis waschen und in etwas Wasser 15 Minuten quellen lassen, dann wie gewohnt zum kochen aufsetzen. Die Paprika in Streifen schneiden, die Möhren und die Zucchini in feine Streifen schneiden. Die Zwiebel etwas gröber in Streifen schneiden und den Knoblauch auch wieder in Scheiben schneiden. Die Möhre und die Zucchini gemeinsam mit Knoblauch und der Zwiebel sowie etwas Öl in einen Wok geben. 2 Minuten garen, je nach dicke der Gemüsestücke. Dann mit Sojasauce ablöschen (ruhig einen ordentlichen Schluck beifügen) und einen gehäuften Teelöffel Gewürzmischung dazu geben, weitere 5-6 Minuten garen lassen. Ein zweiter Topf wird für die Paprikastreifen verwenden. Die Paprikastreifen werden einfach nur in etwas Öl mit Chili gegart und mit Salz abgeschmeckt. Beide Töpfe werden bei mittlerer Hitze leicht zeitversetzt aufgesetzt. 1 Min bevor das Gemüse servierbereit ist, den vorher in einzelne Blätter zerlegten Chicorre, für 1 Minute in heißes, nicht mehr kochendes Wasser legen. Herausnehmen und mit der Paprika in einem Schälchen anrichten. Im letzten Schritt den Reis und das Möhren- Zucchini-Gemüse auf Schälchen verteilen und alles zusammen servieren.

Min Tip: wer es nicht zu salzig mag, kann die Sojasauce auch mit Wasser strecken. Mit der Gewürzmischung sollte auch lieber sparsam umgegangen werden, da alle Zutaten sehr geschmacksintensiv sind, besonders der Sternanis sticht schnell raus.

Allgemein manipuliere ich meine Photos wenig, richtig photographiert wirkt natürlicher als später retuschiert. Bei diesem Photo habe ich aber (ein wenig) an den Farben gedreht. Das habe ich bereits im RAW getan, mit Lightroom lassen sich einlelnde Farben sehr gut korrigieren ohne umliegende Farben zu beeinflussen. Nach dem Wasserbad sah der Chicorre nicht mehr so frisch aus, weswegen mir eine Korrektur als sinvoll erschien. Allgemein neigt Chicorre dazu etwas gelblich zu wirken. Also nicht enttäuscht sein, wenn Eure Variante farblich nicht exakt so aussieht wie hier auf meinem Photo. Schmecken sollte er aber in jedem Fall.

Ofen-Kartoffeln

Heiß und fettig, dampfend, duftend, frisch serviert auf den Tisch: Ofen-Kartoffeln. Noch einfacher geht es fast nicht ein leckeres Mahl zu zaubern.

Pro Person 3 große Kartoffeln mehlig kochend, Süßer Senf, 2 Zehen Knoblauch, Olivenöl, Honig, Salz, Pfeffer

Pro Person 3 große Kartoffeln waschen, in der Mitte teilen und vorher nicht schälen, denn die Schale bleibt dran. Dann den Ofen auf 200 Grad Umluft heizen, die Kartoffeln rundum mit Olivenöl bestreichen und ab in den Ofen für ca. 20-25 Minuten. In der Zwischenzeit eine Paste aus einem Esslöffeln Olivenöl, zwei fein gehackten Zehen Knoblauch, einem Esslöffel Senf und einem Esslöffel Honig zusammen rühren. Salzen und Pfeffern nach Geschmack. Im nächsten Schritt testen ob die Kartoffeln fast gar sind, wenn ja, kurz aus dem Ofen holen, schön dick (auf der Oberseite) mit der Paste bestreichen und zurück in den Ofen stellen, für weitere 10 Minuten.

Mein Tip: Rosmarin passt auch ganz hervorragend zu den Kartoffeln. Wer mag sollte die Paste mit Rosmarin ergänzen, dabei ist es besser den Rosmarin „zu rupfen“ statt „zu hacken“ bevor er in die Paste gegeben wird.

Kartoffelsalat mit Avocado

Kartoffelsalat mal anders, frisch und gesund in den Sommer starten. In diesem Salat sind reichlich Vitamine enthalten, Blattpetersilie und Limette beinhalten viel Vitamin C. Zwiebeln liefern Calcium, Vitamin E und Würze. Im Kartoffel und Porree stecken viele Bs. Zucchini enthält Eisen und die Avocado spendet Aminosäuren, die unser Körper braucht. Die Avocado ist allgemein Lieferant für viele gesunde Bausteine. Also lasst es Euch schmecken:

für 2 Personen: 6 große Kartoffeln, 2 sehr reife Avocado, 1 Mozzarella, 1 mittelgroße Zucchini, 1 Stange Porree, den Saft einer Limette, ½ Bund glatte Blattpetersilie, 1 rote Chili, ½ rote Zwiebel, Salz, Pfeffer, 1 Teelöffel Honig, 3 Esslöffel Olivenöl, 2 Zehen Knoblauch

Zuerst die Kartoffeln schälen und würfeln, weich kochen (in Salzwasser). Währenddessen die Avocados aufschneiden, das Innere der Früchte (ohne Kern) herausholen und mit Limettensaft, Honig und Olivenöl zu einer Creme verarbeiten, salzen und pfeffern nach Geschmack. Dafür am besten eine große Schüssel verwenden, wo alle weitern Zutaten auch Platz drin finden. Die Blattpetersilie hacken, die Zwiebel in feine Streifen scheiden und vorsichtig mit dem gewürfelten Mozzarella unterheben. Die Zucchini in Scheiben schneiden, diese halbieren und mit Knofi, Porree, Chili und Olivenöl kurz anbraten, kalt werden lassen. Die Kartoffeln abgießen und abkühlen lassen. Zum Schluss Zucchini und Kartoffeln mit der Avocadocreme vermengen, ggf. nach salzen und fertig.

Mein Tip: garniert mit roten Weintrauben und Limettenscheiben, sieht der Salat toll aus und die Weintrauben passen, auch vom Aroma her, gut zu dem Kartoffelsalat.

Grüße aus dem Photostudio!